Ist doch eigentlich ganz niedlich – der gemeine Jurastudent.

Jessica vom Blog Gedankensalat hat alle alten und neuen Vorurteile zum Jurastudenten zusammengetragen, das ganze mit selbst Festgestelltem gemischt und Voilà, fertig ist der zeitgenössische Jurastudent (zumindest an der Uni Potsdam). Ihr Fazit: Habt Verständnis, liebe Nichtjuristen.

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Meine Lieblingsstelle:

Jurastudenten verwenden sehr häufig das Wort “grundsätzlich” und sind der Ansicht “streitig” wäre Teil der Alltagssprache.
Ein anderes weit verbreitetes Phänomen sind Antworten wie “Das ist jetzt keine Rechtsberatung, sondern nur meine persönliche Meinung.” auf Fragen im rechtlichen Bereich. Es können durchaus auch allergische Reaktionen auf Fragen wie :”Du studierst doch Jura, hör mal ich hab da folgendes Problem ….” auftreten.
Sie neigen dazu, Namen einfach abzukürzen. Sollten sie also statt mit ihrem Namen nur mit dem Anfangsbuchstaben Ihres Namens angesprochen werden ist das völlig normal. Auch Schilderungen wie “Da hat der F dann der E gesagt ….” sind völlig normal.
Übrigens: Der T und der O sind keine persönlichen Freunde des Jurastudenten, sie bringen sich lediglich manchmal um, vergiften sich oder schenken sich etwas.

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