Gender Income Gap bei Auftragskillern

Was kostet eigentlich ein Profikiller? Abgesehen von der Freiheitsstrafe wegen Anstiftung zum Tötungsdelikt.. Wie viel Geld muss ich auf den Tisch legen, wenn ich die laute Musik meines Nachbarn einfach nicht mehr ertragen kann?

Das wollten nicht nur wir alle, sondern auch ein paar Wissenschaftler vom Kriminologischen Institut der Universität Birmingham wissen. Und sie liefern Zahlen – für Großbritannien:

Danach kostet ein Auftragsmord im Schnitt 18.400 €. Im Datenpool war auch eine Täterin: Sie nahm nicht einmal die Hälfte für ihre Dienstleistung: 8500 €. Aber dank Jorges wissen wir ja, dass es nicht darauf ankommt, wer mehr verdient, sondern wer das Privileg hat, die Kohle auszugeben. Darüber schreibt die Studie leider nichts.

Der Maximalpreis betrug übrigens 120.000 €. Da müssen andere ganz schön lange für stricken.

Die Studie hat ein paar methodische Probleme. Allerdings schreiben wir ein Strafrechtsblog und keines über empirische Sozialforschung. Drum lassen wir es dabei und fangen schon mal an zu sparen 😉

Konstantin Stern

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1 Antwort

  1. 2. Februar 2014

    […] kri­ti­siert Die Anfor­de­run­gen an die sog. Ver­dachts­be­richt­er­stat­tung Gen­der Income Gap bei Auf­trags­kil­lern Ent­we­der oder steht nicht im Grund­ge­setz Frei­mau­rer infil­trie­ren spür­bar die […]

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