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Politisches Strafrecht

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Dass Strafrecht gern auch politisch eingesetzt wird, dürfte auch hierzulande niemanden verwundern. Ein aktuelles Beispiel kommt aber aus Ägypten, wo heute 10 ägyptische und ausländische Journalisten zu Freiheitsstrafen zwischen 7 und 10 Jahren verurteilt wurden, weil sie über die Proteste gegen den Militärputsch in Kairo berichtet hatten.

Hier und hier gibt es die Details.

Populär in den Blogs – März 2014 II (mal ohne Hoeneß)

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  1. Bye Bye Upskirting: Schluss mit Lustig: Fotografieren unter den Rock ist jetzt verboten
  2. Wie komme ich zu meinem Praktikum: 13 Wochen Praktikum
  3. Gruselig: Skurrile Skurrile Aktivitäten auf der facebook-Seite eines seit drei Monaten vermissten Mädchens
  4. Bei allem Respekt für Ihren Berufsstand gibt es doch noch etwas Zweites, worauf Advokaten ganz besonders gut aufpassen müssen: Dass sie vor Selbstgerechtigkeit nicht platzen: Enttäuschter Journalist, enttäuschter Leser
  5. Machtvoll: Das Ordnungsamt, die Vollmacht und die Gerichtsentscheidung
  6. … und besonders amüsant in dieser Woche, gefunden bei Burhoff:

    In den Wind schlug ein Einbrecher alle gutgemeinten Warnungen vor den Gefahren des Sonnenbadens, als er während eines Einbruchs in ein Krankenhaus in Salisbury eine Sonnenbank entdeckte.

    Flugs entledigte er sich seiner Kleidung und legte sich unter die Höhensonne. Die Zeituhr stellte er auf 45 Minuten ein.

    Stunden später suchte der Mann erneut Hospital auf. Doch dieses Mal kam er als Patient – vor Schmerzen halb wirr und über und über mit Brandblasen bedeckt. Da er immer noch den Arztkittel trug, den er bei dem Einbruch in Salisbury entwendet hatte, riefen die misstrauisch gewordenen Schwestern die Polizei. Wie sich herausstellte, hatte der Sonnenanbeter sein Sonnenbad unter einer Spezialmaschine genommen, mit der Verbrennungsopfer behandelt werden. Dabei hatte er die maximale Behandlungsdauer von 10 Sekunden um das dreihundertfache überschritten. Nach Aussagen der Ärzte wird er für sein Leben vernarbt bleiben.

Populär in den Blogs – März 2014 I

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  1. Dickhäuter unter sich: Elefantengedächtnis des Ermittlungsrichters
  2. Ich brauche nur noch Ihren Wilhelm: Unterschrift per Notruf
  3. Wenn man Geld von einem AG festgesetzt haben möchte, das es gar nicht gibt: NRW insolvent?
  4. Unfreiwillig freiwillig: freiwillig unfreiwillig
  5. Ich komm dann kurz vorbei: Lustiger Vogel

Populär in den Blogs Februar 2014 IV

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  1. Die goldene Stammtischregel: Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten
  2. Anwälte sind immer im Dienst: Beim sonntäglichen Hundespaziergang gestört, weil der Mandant nur schnell was zu der Akte wissen wollte
  3. Nicht jeder telefoniert gern: Anrufbeantworter
  4. Aus eins mach viele: Die wundersame Beweismittelvermehrung

Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten
Verdächtig macht sich schon, wer diesem Wahsinn flieht
Doch Rechtschaffenheit liegt im Ermessen der Betrachter,
die man nicht sieht.

Dota – In der überwachten Welt

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